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Besser einschlafen: 10 wirksame Tipps

  • Autorenbild: Betten Testsieger Redaktion
    Betten Testsieger Redaktion
  • 2. März
  • 2 Min. Lesezeit

Stundenlang wachliegen, während die Gedanken kreisen – Einschlafprobleme kennen viele. Die gute Nachricht: Mit ein paar Gewohnheiten lässt sich das Einschlafen deutlich erleichtern. Diese zehn Tipps haben sich bewährt.

Tipp 1: Feste Schlafenszeiten

Der Körper liebt Regelmäßigkeit. Wer jeden Tag etwa zur gleichen Zeit ins Bett geht und aufsteht – auch am Wochenende – stabilisiert seinen inneren Rhythmus und schläft leichter ein.

Tipp 2: Schlafzimmer kühl und dunkel halten

16 bis 18 Grad und absolute Dunkelheit signalisieren dem Körper, dass es Zeit zum Schlafen ist. Verdunklungsvorhänge oder eine Schlafmaske helfen, wenn Straßenlaternen oder frühe Morgensonne stören.

Tipp 3: Bildschirme rechtzeitig weglegen

Das blaue Licht von Smartphone und Tablet hemmt die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Idealerweise bleiben Bildschirme die letzte Stunde vor dem Schlafen aus.

Tipp 4: Koffein am Nachmittag meiden

Koffein wirkt bis zu sechs Stunden nach. Wer empfindlich ist, trinkt den letzten Kaffee am frühen Nachmittag. Auch grüner Tee und Cola enthalten Koffein.

Tipp 5: Abends leicht essen

Schwere Mahlzeiten kurz vor dem Schlafen halten den Körper mit der Verdauung beschäftigt. Die letzte große Mahlzeit sollte zwei bis drei Stunden zurückliegen.

Tipp 6: Ein Einschlafritual etablieren

Immer gleiche Abläufe – Zähneputzen, lesen, gedämpftes Licht – konditionieren das Gehirn auf Schlaf. Das Ritual ist wie ein Signal: Jetzt kommt Ruhe.

Tipp 7: Die Gedanken aufschreiben

Wer grübelt, legt einen Notizblock bereit und schreibt offene Punkte für den nächsten Tag auf. Das Gehirn darf loslassen, weil nichts vergessen geht.

Tipp 8: Entspannungstechniken nutzen

Langsames, tiefes Atmen oder die progressive Muskelentspannung senken die Anspannung. Die 4-7-8-Atmung – vier Sekunden einatmen, sieben halten, acht ausatmen – beruhigt das Nervensystem.

Tipp 9: Nicht wachliegen bleiben

Wer nach 20 Minuten noch wach ist, sollte aufstehen und in gedämpftem Licht etwas Ruhiges tun, bis die Müdigkeit kommt. Im Bett wälzen verknüpft das Bett mit Wachsein.

Tipp 10: Für die richtige Unterlage sorgen

Eine durchgelegene Matratze oder ein unpassendes Kissen sabotieren jeden Einschlafversuch. Wer trotz aller Tipps schlecht zur Ruhe kommt, sollte prüfen, ob Matratze und Kissen noch zum Körper passen.

Fazit

Gutes Einschlafen ist meist eine Frage der Gewohnheiten und der Umgebung. Wer Rhythmus, Raumklima und Abendroutine in den Griff bekommt – und auf einer passenden Unterlage liegt – findet deutlich schneller in den Schlaf. Halten die Probleme über Wochen an, lohnt sich ärztlicher Rat.

 
 

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