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Die ideale Temperatur im Schlafzimmer

  • Autorenbild: Betten Testsieger Redaktion
    Betten Testsieger Redaktion
  • 22. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Wer nachts schwitzt oder fröstelt, schläft schlechter – das spürt jeder. Tatsächlich hat das Raumklima einen messbaren Einfluss auf die Schlafqualität. Mit den richtigen Werten für Temperatur und Luftfeuchtigkeit schaffst du beste Voraussetzungen für eine durchschlafene Nacht.

Die optimale Schlaftemperatur

Als ideal gelten 16 bis 18 Grad Celsius. In diesem Bereich kann der Körper seine Kerntemperatur leicht absenken – ein natürlicher Vorgang, der das Einschlafen einleitet. Ist es deutlich wärmer, fällt diese Absenkung schwerer, und der Schlaf wird unruhiger. Deutlich kältere Räume wiederum führen zu Verspannungen und häufigem Aufwachen.

Warum Kühle das Einschlafen fördert

Mit dem Einschlafen sinkt die Körpertemperatur um einige Zehntelgrad. Ein kühles Schlafzimmer unterstützt diesen Prozess. Deshalb hilft es manchen Menschen, vor dem Zubettgehen warm zu duschen: Die anschließende Abkühlung der Haut signalisiert dem Körper, dass es Zeit zum Schlafen ist.

Die richtige Luftfeuchtigkeit

Neben der Temperatur zählt die Luftfeuchtigkeit. Ideal sind 40 bis 60 Prozent relative Feuchte. Zu trockene Luft reizt die Schleimhäute, zu feuchte begünstigt Schimmel und Hausstaubmilben. Ein Hygrometer hilft, die Werte im Blick zu behalten. Regelmäßiges Stoßlüften – morgens und abends einige Minuten weit geöffnete Fenster – reguliert beides zuverlässig.

Die passende Bettdecke je nach Jahreszeit

Die Raumtemperatur allein macht noch keinen guten Schlaf – die Bettdecke muss dazu passen. Eine leichte Sommerdecke verhindert nächtliches Schwitzen, eine wärmere Winterdecke gleicht kühlere Räume aus. Wer das ganze Jahr über die gleiche dicke Decke nutzt, kämpft im Sommer fast zwangsläufig mit Hitzestau.

Weitere Tipps fürs Raumklima

Elektrogeräte im Stand-by geben Wärme und Licht ab und stören den Schlaf – am besten ganz ausschalten. Pflanzen verbessern das Klima, sollten aber nicht in großer Zahl im Schlafzimmer stehen. Schwere Vorhänge halten im Sommer Hitze und im Winter Kälte ab und dunkeln zugleich ab.

Fazit

16 bis 18 Grad, 40 bis 60 Prozent Luftfeuchtigkeit und regelmäßiges Lüften schaffen das ideale Schlafklima. In Kombination mit einer zur Jahreszeit passenden Bettdecke wird das Schlafzimmer zum Ort, an dem der Körper wirklich zur Ruhe kommt.

 
 

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